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Seit den 1980er und 90er Jahren arbeiten deutsche Unternehmen an kontinuierlichen Leistungsverbesserungen. Sie haben dazu in einem großen Maße auf Prozessoptimierung und Personalabbau zurückgegriffen. Dort wo der maschinelle Prozess im Mittelpunkt steht, kann man damit Verbesserungen erreichen. Dort wo der menschliche Leistungsprozess im Vordergrund steht, ist Qualität verloren gegangen. Menschliche Leistungsprozesse stehen im Vordergrund in allen dienstleistungs- und vertriebsorientierten Geschäftsfeldern. Hier wurde der Fokus bisher auf die Zielerreichung und die Ergebnisse gerichtet. Nachdem die großen Rationalisierungseffekte abgeklungen sind, haben deutsche Unternehmen ihren Fokus zunehmend auf die Qualität des Leistungsprozesses gelegt. Auf die Qualität in diesem Bereich zu achten bedeutet, die psychologischen Interaktionsprozesse zwischen allen beteiligten Stake Holdern zu gestalten. Dieses Feld ist vielversprechend aber für ablauf- und technikorientierte Unternehmen ein neues und teilweise unbekanntes Terrain.
Die ersten Schritte auf diesem Terrain werden jetzt durch die Wirtschaftskrise unterbrochen. Unternehmen greifen wieder zum Mittel des Personalabbaus und setzen ihre bisherigen Qualitätsbemühungen einem Risiko aus.
Abbildung: Verbesserung der Leistungsqualität - trotz Personalabbau
Wir möchten Ihnen anhand von erfolgreichen Praxisbeispielen zeigen, wie Sie Personalabbau mit einer Erhöhung der Leistungsfähig und Leistungsbereitschaft Ihrer Mitarbeiter verbinden können. Wir möchten Sie bekannt machen mit psychologischen Erkenntnissen, praxiserprobten Interaktionsmethoden und realistischen Benchmarks.
Was wie ein Widerspruch klingt, birgt eine neue Strategie für einen erfolgreichen
Mitarbeitereinsatz in Krisenzeiten.
Beenden Sie Fehlentwicklungen durch einen ungewöhnlichen Strategie-Mix
Sie verbinden fünf gegensätzliche Strategien zu einem ungewöhnlichen Strategiemolekül mit völlig neuen Eigenschaften.
Ihr persönlicher Gewinn: Sie kommen gestärkt aus der Krise hervor. Sie gewinnen einen Vorsprung vor Ihren Wettbewerbern. Sie schweißen Ihre Mitarbeiter zusammen. Sie erlangen einen größeren Einflussrahmen. Ihr Handeln wird für alle erkennbar wirksamer.